Hinter dem „Bürgerkrieg“ der Federal Reserve, verbirgt sich eine neue Chance im Kryptomarkt?

Das Protokoll der Sitzung der Federal Reserve im Oktober wird bald veröffentlicht, doch intern gibt es hitzige Diskussionen – einige rufen „wartet noch“, während UBS unerschütterlich behauptet: Eine Zinssenkung im Dezember steht fest! Welche Auswirkungen hat diese Aktion auf den Krypto-Markt? Wie sollten sich die Spieler verhalten?

Eine Zinssenkung wirkt wie ein „Aufputschmittel“ für den Markt; sobald die Liquidität steigt, neigen risikobehaftete Anlagen wie Bitcoin dazu, zuerst zu steigen. Letztes Jahr, als die Federal Reserve die Zinserhöhungen pausierte, stieg Bitcoin um 20%. Doch diesmal ist es anders, die Federal Reserve ist intern „gespalten“ – die Tauben wollen die Zinsen senken, um die Wirtschaft zu retten, während die Falken Angst vor einer Inflationswelle haben. Dieses Gefühl der Zerrissenheit macht den Markt sogar noch sensibler.

Warum ist UBS so sicher? Sie haben die Zahlen analysiert: Die Inflation in den USA ist bereits unter 3% gefallen, die Arbeitslosigkeit steigt heimlich an, die Bedingungen für eine Zinssenkung sind bereits gegeben. Aber Kleinanleger sollten sich nicht vorschnell stürzen; es gilt zu prüfen, ob es im Protokoll „Konsenssignale“ gibt. Zum Beispiel, vor der Zinssenkung im Jahr 2019 stieg die Häufigkeit des Begriffs „Risiken des wirtschaftlichen Abschwungs“ im Protokoll rasant an, und Bitcoin stieg in den folgenden drei Monaten um 40%.

Was ist jetzt zu tun? Achten Sie auf die „Schlüsselwörter“ im Protokoll vom Oktober, wie „kontrollierbare Inflation“ und „schwache Beschäftigung“, und in Kombination mit dem Kapitalfluss von Bitcoin-ETFs können Sie die Gelegenheit ergreifen. Möchten Sie konkret handeln? Die Matrosen werden im Dorf in Echtzeit analysieren und den aktuell besten Einstiegspunkt anbieten.

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