🚨🇩🇪 DIE USA DRUCKTEN 6 BILLIONEN DOLLAR IM JAHR 2020 — UND DER SCHADEN BREITET SICH WEITERHIN AUS
Im Jahr 2020, als die US-Wirtschaft dunkel wurde, versuchte Washington, sie auf die einfache Weise neu zu starten — indem es 6 Billionen Dollar aus dem Nichts druckte.
Das Geld regnete überall: Wall Street, große Banken, lokale Regierungen — und ein paar Schecks, die in öffentliche Konten geworfen wurden, um den Frieden zu wahren.
Es sah aus wie Rettung. Es war tatsächlich eine Katastrophe in Zeitlupe.
Seit Jahrzehnten war die Regel einfach: Wenn ein Unternehmen scheitert, scheitert es.
So korrigiert sich der Kapitalismus — das Schlechte verschwindet, die Starken überleben.
Aber seit den 1980er Jahren sind Rettungsaktionen zur Sucht geworden. Öl-Darlehen in den 80ern. Wall Street 2008. Und bis 2020 das gesamte System.
Die Kosten?
• Rekordinflation
• Künstliches Wachstum
• Ein Berg von Schulden, den deine Generation jetzt erklimmen muss
Und anstatt Verantwortlichkeit zu übernehmen, zeigten die Experten mit dem Finger auf „Lieferketten“ und „Unternehmensgier.“
Klar. Definitiv nicht der Gelddrucker, der ein ganzes Jahr lang heiß lief.
Hier ist die unbequeme Wahrheit: Wenn das Drucken von Geld Probleme lösen würde, hätten wir keine Rezessionen, keine Inflation und keine Armut.
Denn es schafft keinen Wohlstand — es verzerrt nur die Zeit.
Du siehst den Schaden erst viel später, wenn die Rechnung schließlich ankommt — mit Zinsen.
2020 war keine Rettung. Es war ein Neustart auf geliehener Zeit.
Quelle: Mises Institute
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