Immer mehr Menschen um mich herum beginnen, von "Ein-Personen-Unternehmen" zu sprechen.
Ich verstehe diese Logik, aber eines möchte ich direkt sagen: Die meisten Menschen haben noch nicht herausgefunden, wie viel ihre Urteilskraft wert ist, und kündigen zuerst ihren Job, was nicht gut ist.
"Vermögenswerte, mit denen man auch im Schlaf Geld verdienen kann" — dieser Satz ist nicht falsch, aber der Prozess, dieses Vermögen aufzubauen, ist oft mühsamer, länger und unsicherer als ein Job.
Ich persönlich bin nicht gegen Ein-Personen-Unternehmen, ich sehne mich sogar danach. Aber wir dürfen es nicht als eine Abkürzung zur Flucht vor Mittelmäßigkeit betrachten.
Das eigentliche Problem ist nicht das Arbeiten oder das Unternehmertum. Es ist, ob du eine Sache hast, die du besser machst als 90% der Menschen.
Wenn ja, ist es egal, wie du es machst. Wenn nicht, ist es egal, welches Modell du wählst. Es könnte sogar schneller verschwendet werden.