OpenAI, geleitet von Sam Altman, hat EVMbench eingeführt – ein neues Testframework, das bewertet, ob künstliche Intelligenz in der Lage ist, intelligente Verträge, die auf Ethereum und anderen EVM-kompatiblen Chains laufen, zu verstehen und zu sichern. Intelligente Verträge sind unveränderliche Programme, die dezentrale Börsen, Kreditplattformen und einen Großteil von DeFi antreiben. Da bereitgestellte Verträge nicht leicht geändert werden können, können Fehler und Schwachstellen echtes Geld gefährden. Mit Milliarden – OpenAI merkt an „$100B+“ – an Open-Source-Krypto-Assets auf dem Spiel ist der Bedarf an robusten Sicherheitswerkzeugen dringend. EVMbench, entwickelt mit der Krypto-Investmentfirma Paradigm, bewertet KI-Systeme anhand realer Schwachstellen, die aus früheren Audits und Sicherheitswettbewerben stammen. Es misst drei Kernfähigkeiten: - Erkennung von Sicherheitsfehlern im Code von intelligenten Verträgen, - Ausnutzung dieser Fehler in einer kontrollierten Umgebung, um die Auswirkungen zu demonstrieren, und - Behebung oder Reparatur des anfälligen Codes, ohne die beabsichtigte Funktionalität zu beeinträchtigen. OpenAI betrachtet EVMbench als einen Versuch, einen klaren, wirtschaftlich sinnvollen Standard zur Bewertung von KI in der Blockchain-Sicherheit zu schaffen. Während KI-Agenten besser darin werden, Code zu lesen, zu schreiben und auszuführen, sagt das Unternehmen, dass es entscheidend ist, sowohl ihre Fähigkeiten zu messen als auch die defensive Nutzung zu fördern – d.h. KI zu nutzen, um Verträge zu prüfen und zu härten, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Für DeFi-Entwickler, Prüfer und Sicherheitsteams könnte EVMbench als Benchmark dafür dienen, wie zuverlässig KI-unterstützte Werkzeuge bei der Erkennung und Behebung der Arten von Mängeln sind, die zuvor zu kostspieligen Ausnutzungen geführt haben. Lesen Sie mehr KI-generierte Nachrichten auf: undefined/news