In X erschienen Dokumente mit der Bitte, den Fall der Insolvenz von FTX zu überprüfen.

Der ehemalige Leiter der Datenanalyse – Dan Chapsky – sagte unter Eid:
⏺ Die Börse hatte erhebliche Liquiditätsprobleme
⏺ Aber sie blieb zahlungsfähig
⏺ Angeblich reichten die Vermögenswerte aus, um die Kundeneinlagen zu decken
⏺ Die Wiederherstellung hätte Monate dauern können, wenn das Unternehmen nicht in ein umfassendes Insolvenzverfahren eingeführt worden wäre.
Jetzt lass uns ohne Emotionen weitermachen.
📌 Liquidität ist „gibt es Geld gerade jetzt“
📌 Zahlungsfähigkeit ist „übersteigen die Vermögenswerte die Verbindlichkeiten“.
FTX könnte „auf dem Papier lebendig“ gewesen sein, aber im Moment tot.
Wenn der Bankrun beginnt – stirbt die Theorie schneller als die Bilanz.
Vergessen wir nicht, dass die Kundenmittel über Alameda Research verwendet wurden.
Und dann – die Einfrierung der Auszahlungen, Panik, Regulierungsbehörden, Vertrauensbruch.
Und in der Krypto ist das entscheidend:
Vertrauensverlust = sofortige Zahlungsunfähigkeit, auch wenn die Zahlen in Excel schön aussehen.
Interessant, dass solche Aussagen nach einer Weile auftauchen.
Ist das eine rechtliche Taktik? Ein Versuch, die Folgen abzumildern?
Oder hat der Markt das Unternehmen wirklich zu schnell begraben?
Die Geschichte mit FTX handelt nicht nur von Finanzen.
Es geht um die Geschwindigkeit der Panik und den Preis des Vertrauens.
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