Der Gründer von FTX, Sam Bankman-Fried, "macht den Anwälten" Vorwürfe, weil sie zu früh einen Insolvenzantrag gestellt haben.
Sam Bankman-Fried, ehemaliger CEO von FTX, hat kürzlich überraschend erklärt, dass FTX tatsächlich niemals bankrott war, wie die Öffentlichkeit glaubt. Laut SBF hat er niemals persönlich einen Insolvenzantrag für FTX gestellt. Stattdessen, nachdem er sich aus der Verwaltung zurückgezogen hat, hat das Team von Anwälten, das das Unternehmen übernommen hat, schnell innerhalb weniger Stunden einen Insolvenzantrag eingereicht.
SBF glaubt, dass diese Entscheidung verzerrt und voreilig ist, was dazu führt, dass das Vermögen von FTX nicht korrekt kontrolliert und behandelt wird. Seiner Meinung nach hat gerade der rechtliche Prozess danach zur Verschärfung der Situation von FTX beigetragen, anstatt das Unternehmen zu stabilisieren.
Diese Aussage hat sofort eine große Kontroversen ausgelöst, da sie völlig im Widerspruch zu den allgemeinen Wahrnehmungen des Marktes in den letzten zwei Jahren steht. Viele Stimmen behaupten, dass dies ein Versuch von SBF ist, die Geschichte von FTX neu zu gestalten, im Kontext von rechtlichen Problemen, die noch nicht abgeschlossen sind.
Quelle: Zusammenfassung