Ein Binance P2P-Händler hat gerade 264.000 Rs in einer Transaktion verloren – und ja, das könnte auch Ihnen passieren.
Hier ist, was passiert ist:
Der Händler verkaufte USDT im Wert von 264.000 Rs an einen „verifizierten“ Händler.
Zahlung wurde erhalten, Bestellung als abgeschlossen markiert ✅
Innerhalb von 1 Stunde wurde das Bankkonto des Händlers eingefroren und die Gelder als umstritten gekennzeichnet.
Der Käufer hörte auf, Anrufe zu beantworten, antwortete nur auf WhatsApp: „Dies ist ein Kettenstreit.“
Die Bank (OPM) bestätigte später den Streit über 264.000 Rs.
Bisher hat das Opfer:
✔️ An die Bank angewendet
✔️ Den Fall bei Binance gemeldet
✔️ Beweise gesammelt (Käufer CNIC, Zahlungsnachweis, Chats, Binance-Bestellkopie)
👉 Das Problem? Binance verlangt einen von der Bank ausgestellten Nachweis – den pakistanische Banken selten bereitstellen.
Jetzt steckt der Händler fest:
🔹 Sollten sie eine FIR bei der FIA Cybercrime einreichen?
🔹 Oder weiter Binance mit den aktuellen Beweisen drängen?
⚡ Dieser Fall ist ein Weckruf für alle P2P-Nutzer in Pakistan:
Selbst „verifizierte“ Händler können Sie betrügen. Handeln Sie immer mit äußerster Vorsicht.
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