Die Trends institutioneller Investitionen in Krypto-Assets sind einfach zu offensichtlich
In letzter Zeit fließt weiterhin Kapital aus der Web2-Welt in den Kryptomarkt. So hat MicroStrategy beispielsweise über Anleihen mehr als 28 Milliarden Dollar gesammelt, um Bitcoin zu kaufen, und hat seine Gesamtbestände auf 628.791 BTC erhöht, mit einem Durchschnittspreis von 37.800 Dollar.
Auf der ETH-Seite hat SharpLink ebenfalls nicht untätig zugegriffen und Ende Juli 77.210 ETH für einen Gesamtwert von fast 2,9 Milliarden Dollar gekauft. Jetzt besitzen sie 438.190 ETH, was sie zu großen Playern macht.
Auch andere börsennotierte Unternehmen wie Metaplanet und Canaan Technology setzen BTC und ETH als strategische Reserven ein. Sogar die Chase Bank kooperiert mit Coinbase, um 80 Millionen Nutzern zu ermöglichen, direkt mit Kreditkarten Krypto zu kaufen. Was sagt das aus?
Es zeigt, dass auch die traditionelle Finanzwelt dieser Welle nicht entkommen kann. Institutionen beschleunigen wirklich ihren Eintritt, der Bullenmarkt ist noch lange nicht am Höhepunkt.

