#TrendTradingStrategy
Was ist Trendhandel?
Trendhandel konzentriert sich darauf, nachhaltige Preisbewegungen – entweder nach oben oder nach unten – zu identifizieren und diese so lange wie möglich auszunutzen, solange der Schwung anhält. Es geht nicht darum, Umkehrungen zu erraten, sondern etablierte Trends zu nutzen.
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🛠️ Kernstrategie Schritte
1. Erkenne den Trend
Nutze Werkzeuge wie gleitende Durchschnitte (MA), ADX und Trendlinien, um die Trendrichtung und -stärke zu bestimmen.
Beispiel: 50-Tage-MA kreuzt über 200-Tage-MA = bullischer Trend.
2. Bestätige den Schwung
Nutze RSI, MACD oder ADX > 25 als Bestätigung der Trendintegrität.
3. Zeit deine Eingabe
Tritt bei Rücksetzern in einem Aufwärtstrend oder bei kleineren Erholungen in einem Abwärtstrend ein, um das Risiko-Ertrags-Verhältnis zu optimieren.
4. Manage das Risiko
Setze immer einen Stop-Loss knapp unter das letzte Swing-Tief (Aufwärtstrend) oder über das Swing-Hoch (Abwärtstrend).
Definiere die Positionsgröße basierend auf der Volatilität und dem Kontorisiko (z.B. 1–2%).
5. Reiten & Ausstieg
Nutze Trailing Stops, um Gewinne laufen zu lassen, bis der Schwung nachlässt oder die Trendindikatoren schwächer werden.
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✅ Warum es funktioniert (und wann nicht)
Vorteile:
Erfasst nachhaltige Bewegungen mit weniger Trades.
„Der Trend ist dein Freund“ – hohe Wahrscheinlichkeit, wenn der Schwung echt ist.
Nachteile:
Kann falsche Signale in seitwärts gerichteten Märkten liefern – bleibe wachsam.
Der Ausstiegszeitpunkt ist entscheidend; Trailing Stops helfen.
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💡 Praktisches Beispiel auf Binance
Markt: BTC/USDT
Signal: 50-Tage-MA kreuzt über 200-Tage-MA → tritt bei Rücksetzer ein.
Einstieg: $X-Niveau nach leichtem Rückgang.
Stop-Loss: Unter dem jüngsten Swing-Tief.
