Senator Cynthia Lummis hat erhebliche Bedenken hinsichtlich der Handhabung von beschlagnahmtem Bitcoin durch den U.S. Marshals Service geäußert, insbesondere in Bezug auf ihren Plan, nahezu 70.000 BTC zu liquidieren, die im Wert von Milliarden liegen. In einem Schreiben an den Direktor des U.S. Marshals Service, Ronald Davis, stellte Lummis den Entscheidungsprozess und die Transparenz der Behörde in Frage und verwies auf eine Geschichte nicht realisierter Verluste von über 18 Milliarden Dollar aus früheren Bitcoin-Verkäufen. Sie kritisierte das Fehlen einer umfassenden Strategie zur Verwaltung digitaler Vermögenswerte, insbesondere im Hinblick auf den Vorschlag des gewählten Präsidenten Donald Trump, einen nationalen Bitcoin-Vorrat anzulegen. Lummis betonte die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überlegung zum Zeitpunkt und zur Begründung des Verkaufs und forderte die Marshals auf, ihre Maßnahmen mit breiteren nationalen Interessen und politischen Richtlinien in Einklang zu bringen, insbesondere angesichts der potenziellen Volatilität der Bitcoin-Preise und des Regierungswechsels.
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