Elon Musk machte erneut die Öffentlichkeit auf die Arbeit des US-Notenbanksystems (FRS) aufmerksam. Auf seiner Social-Media-Seite kritisierte er die übermäßige Bürokratie in der Arbeit der Fed und deutete an, dass das System ernsthafte Änderungen benötige. Seiner Meinung nach bremsen die Maßnahmen der Fed zu oft die Entwicklung der Wirtschaft und innovativer Industrien, einschließlich Kryptowährungen und Blockchain-Technologien.

Interessanterweise fiel diese Kritik mit Äußerungen des gewählten Präsidenten Donald Trump zusammen, der kürzlich die Notwendigkeit einer Überprüfung der Geldpolitik des Landes ankündigte. Trump glaubt, dass die Fed zu konservativ vorgeht, was die USA daran hindert, auf der Weltbühne wettbewerbsfähig zu bleiben.

Musk hat zuvor traditionelle Finanzinstitute, darunter Banken und Regulierungsbehörden, kritisiert und die Notwendigkeit von Reformen betont, die den Herausforderungen des digitalen Zeitalters gerecht werden würden. Es scheint, dass das Thema einer Änderung der Fed-Politik sowohl für Unternehmen als auch für Regierungen immer relevanter wird.

Die Frage ist nun, ob die Behörden bereit sind, auf die Meinungen einflussreicher Persönlichkeiten wie Musk zu hören, und ob sie einer Überarbeitung der US-Finanzstrategie zustimmen werden.

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