Könnte Bitcoin eine bedeutende Aktion der US-Regierung und der Kapitalumstrukturierung der Dollar-Hegemonie sein?
In letzter Zeit gab es eine sehr merkwürdige Szene: Nur drei Wochen nach Trumps Amtsantritt stieg der Bitcoin-Preis um über 40%, und der Preis erreichte zeitweise 100.000 Dollar. Im Vergleich zu vor zehn Jahren hat sich der Preis mehr als 200-fach erhöht. Die Rendite reicht aus, um jedes andere Asset weltweit zu übertreffen. Gleichzeitig heizt das internationale Kapital weiter ein und propagiert lautstark, dass der Bitcoin-Preis im nächsten Jahr um das Zehnfache steigen wird. Zu diesem Zeitpunkt können sowohl Insider als auch Außenstehende, ob versiert oder unerfahren, spüren, dass die Situation sehr ungewöhnlich ist. Wenn man die Aussagen von Trump vor seinem Amtsantritt in Betracht zieht, dass er die USA zu einer Bitcoin-Supermacht machen will, ist es leicht abzuleiten, dass der Anstieg des Bitcoin-Preises eine sehr starke Verbindung zur US-Politik hat. Noch beunruhigender ist, dass die USA das Land mit den meisten Bitcoins sind, was bedeutet, dass sie über genügend Handelskapital verfügen, also auch über eine höhere Preisgestaltungsmacht. Solange die USA alle dazu bringen können, Bitcoin zu akzeptieren, können sie Bitcoin nutzen, um ein völlig neues Dollarsystem für den Handel zu schaffen. Zuvor war der Dollar an Gold gebunden, der Besitz von US-Staatsanleihen war dasselbe. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint es nicht schwierig zu sein, denn die weltweite Anerkennung von Bitcoin wird immer stärker.
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