Übrigens war der 31. Oktober ein großer Feiertag. Genauer gesagt, ein Krypto-Feiertag.

Die Kryptogemeinschaft sollte auf die Straße gehen, Feuerwerke abfeuern und natürlich ein Glas Champagner heben!

Vor 15 Jahren, am 31. Oktober 2008, schickte der legendäre Satoshi Nakamoto über Metzdowd eine neunseitige Datei. Es war ein Bitcoin-Whitepaper.

Was hat sich in 15 Jahren verändert?

Alles, was wir wissen, ist, dass die Blockchain-Technologie die Welt verändern kann, das ist offensichtlich und nicht interessant, darüber zu diskutieren, also… nochmals herzlichen Glückwunsch an alle.

Zunächst einmal wussten wir nie, wer Satoshi Nakamoto war. Wer ist er: ein Mann, ein Team von Enthusiasten, ein Geheimdienst, geheime künstliche Intelligenz, außerirdische Intelligenz?

Mehrere Personen behaupteten, Nakamoto zu sein, wurden aber schnell entlarvt. Der Reiz bleibt bestehen, und es gibt keinen Grund zu glauben, dass dieses Rätsel bald gelöst werden wird.

Zweitens sind diejenigen, die Satoshis Paper vor 15 Jahren lasen und versuchten, es anzuwenden, reich geworden. Genauer gesagt, sie sind sehr reich. Morales: Folgt wissenschaftlichen Publikationen.

Drittens haben wir erneut bestätigt, dass jede Technologie zwei Seiten hat: helle und dunkle. Die helle Seite der Blockchain ist klar und bereits zahlreiche Male diskutiert worden. Doch die dunkle Seite wurde uns von den Zentralbanken gezeigt, die begannen, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Die Eigenschaften der Blockchain ermöglichten es jedoch, anstelle der von Satoshi verkündeten Freiheit und Privatsphäre ein Werkzeug der totalen Kontrolle zu schaffen. Genau das tun die Zentralbanken.

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