Wenn Sec alle Anklagen gegen Ripples XRP und seine Führungskräfte fallen lässt, könnte dies für alle das Licht am Ende des Tunnels sein.
Am Donnerstag erreichte die Nachricht die Nachrichten, dass die SEC die Anklage gegen Ripple-CEO Brad Garlinghouse und Mitbegründer Chris Larson fallen ließ.
In der Gerichtsakte wurde nicht nur die Anklage fallen gelassen, sondern auch die Absicht hervorgehoben, sich mit Ripple zu treffen und die Möglichkeit eines Briefing-Zeitplans über den laufenden Fall SEC gegen Ripple zu besprechen.
Chris Larson, Mitbegründer von Ripple, sagte zu den Neuigkeiten Folgendes:
„In den letzten drei Jahren haben wir einen Schurkenregierungsstaat gesehen, der für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden muss – nicht nur eine Untersuchung der Interessenkonflikte, die zu diesen unbegründeten Behauptungen geführt haben, sondern auch die Art und Weise, wie die USA ihre globale Stellung als Staat aktiv zerstört haben.“ Heimat der Innovation, mit Tausenden von Arbeitsplätzen, die ins Ausland verlagert werden.“
Die SEC erhob im Jahr 2020 Anklage gegen Ripple, Chris Larson und Brad Garlinghouse
Eine Einigung im Fall SEC gegen Ripple würde den Märkten die Entscheidung SEC gegen Binance und SEC gegen Coinbase (COIN) überlassen.