$XRP #crypto2023 Ripple (XRP) Anwalt greift SEC nach gefälschten Bitcoin-ETF-Nachrichten an

Nach der Verbreitung irreführender Nachrichten über die Zulassung eines börsengehandelten Bitcoin-Fonds (BTC ETF) durch BlackRock kritisierte John Deaton, ein Anwalt für Kryptowährungen und Unterstützer von Ripple (XRP), die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission).

Deaton forderte die Notwendigkeit, Vertrauen in unabhängige Richter statt in das Gremium zu setzen.

Aktuelle Nachrichten konzentrierten sich auf die Entscheidung der Securities and Exchange Commission, den Antrag von BlackRock auf die Einführung eines Bitcoin-Fonds (ETF) zu genehmigen, was zu steigenden Kryptowährungspreisen führte und die Begeisterung auf dem Markt anregte und steigerte.

Doch die Freude währte nicht lange, denn die Behörde enthüllte, dass diese Nachricht nicht der Wahrheit entsprach und warnte die Öffentlichkeit davor, unbestätigten Quellen zu vertrauen.

Deaton, der Ripple-Investoren vertritt, kritisierte das Vorgehen der Behörde als willkürlich und kapriziös.

Er beleuchtete die Richter, die die Kommission überwachen, und stellte fest, dass Vertrauen in ihre Einschätzungen und Entscheidungen bestehen müsse und nicht nur in die Aussagen der Kommission selbst.

Es ist erwähnenswert, dass die Securities and Exchange Commission mit vielen rechtlichen Problemen mit Kryptowährungsunternehmen konfrontiert war, da in diesem Bereich große Herausforderungen auftreten.