Den malaysischen Behörden gelang es kürzlich, sieben Personen festzunehmen, darunter drei Anwohner und vier Ausländer, die im Verdacht standen, am illegalen Bitcoin-Mining beteiligt gewesen zu sein. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Strom gestohlen zu haben, um ihren Bitcoin-Mining-Betrieb zu unterstützen. Während des Einsatzes beschlagnahmte die Polizei 52 Bitcoin-Mining-Geräte und andere elektronische Geräte im Gesamtwert von etwa 250.000 RM (ca. 57.000 US-Dollar).

Die Festnahmen sind Teil eines umfassenderen Vorgehens der malaysischen Regierung gegen illegale Bitcoin-Mining-Operationen. Illegale Mining-Aktivitäten haben in Malaysia in den letzten Jahren stark zugenommen, insbesondere nachdem China im Jahr 2021 das Mining von Kryptowährungen verboten hat. Eine große Anzahl von Minern hat ihre Betriebe nach Malaysia verlagert, wo die Strompreise niedriger sind und die Infrastruktur vollständig ist. Der stellvertretende Energieminister Malaysias berichtete, dass illegale Bergleute seit 2018 Strom im Wert von bis zu 3,4 Milliarden Ringgit (ca. 777 Millionen US-Dollar) gestohlen haben, was die nationale Energiesicherheit ernsthaft beeinträchtigt.

Dieser Vorfall spiegelt den enormen Verbrauch von Stromressourcen durch illegale Bitcoin-Mining-Aktivitäten und die Herausforderungen wider, mit denen Regierungen bei der Bewältigung dieses Problems konfrontiert sind. Die malaysische Regierung verstärkt ihr Vorgehen, um dieses illegale Verhalten einzudämmen und die Energieressourcen des Landes zu schützen.

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