#crypto2023 Der CEO von Ripple kommentiert den Kampf mit der SEC: Man muss sich gegen die Tyrannen von Ripple behaupten

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, betonte die Bedeutung der Haltung gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) und betrachtete deren Haltung gegenüber seinem Unternehmen und der gesamten Kryptowährungsbranche als Mobbing-Taktik.

In seiner Rede vor dem Finanzausschuss wies Garlinghouse auf das Ausmaß des Drucks hin, den diese vertrauenswürdigen Gremien ausüben können, und auf die Bedeutung der Konfrontation und der Verteidigung von Rechten.

Es wurde festgestellt, dass viele Marktteilnehmer Ripple und seine Währung XRP als einzigartige Kategorien betrachteten, das Unternehmen dies jedoch als Angriff auf die gesamte Branche betrachtete, und das Bewusstsein scheint sich in letzter Zeit ausgebreitet zu haben.

Die Bedeutung der Konfrontation zwischen Ripple und der SEC wird in dem Urteil deutlich, in dem es hieß, dass XRP-Währungen keine Investitionsverträge seien, was zu einem erneuten Vertrauen in die Währung führte und sie auf vielen Handelsplattformen wiederherstellte.

„Garlinghouse“ drückte seine große Bewunderung für Unternehmen aus, die sich diesen Gremien wie Grayscale und Coinbase widersetzten, wenn man bedenkt, dass andere dazu neigen, zu verlieren und sich zurückzuziehen, wenn sie mit diesen Tyrannen konfrontiert werden.

Garlinghouse betonte die Bedeutung dieses Urteils für sein Unternehmen und bezeichnete es als schweren Angriff auf die Position des Vorsitzenden Gensler, der glaubt, dass alle Kryptowährungen außer Bitcoin im Wesentlichen Wertpapiere seien.

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