Grayscale gewinnt Klage gegen die SEC und ermöglicht so eine Überprüfung zur Umwandlung seines GBTC Trust in einen Bitcoin-Spot-ETF, was zu einem starken Anstieg des Bitcoin-Preises führt.

Grayscale Investments hat seine Klage gegen die Securities and Exchange Commission (SEC) gewonnen und ist damit ein wichtiger juristischer Sieg für die Kryptowährungsbranche. Die Klage begann im Oktober 2022, als die Vermögensverwaltungsfirma auf eine Entscheidung des D.C. Circuit Court wartete. Der Fall sorgte für Schlagzeilen, da er mit den Bemühungen von Grayscale zusammenhing, seine außerbörsliche GBTC-Anwendung in einen börsennotierten Bitcoin-ETF umzuwandeln.

Die Richterin des US-Berufungsgerichts, Neomi Rao, ordnete an, dass dem Überprüfungsantrag von Grayscale stattgegeben wird und dass die Anordnung der SEC, den GBTC-Notierungsantrag abzulehnen, aufgehoben wird. Dieses Urteil ebnet Grayscale den Weg, seinen GBTC Trust in einen Bitcoin Spot ETF umzuwandeln.

Dies ist eine bedeutende Entwicklung nicht nur für Grayscale, sondern auch für Investoren und Industriepartner, die glauben, dass digitale Währungen unsere Zukunft verändern werden. Die Nachricht hatte bereits Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis, der nach der Ankündigung stark anstieg. Laut CoinMarketCap stieg der Preis von Bitcoin innerhalb einer Stunde nach der Ankündigung um **5,8 %**.

Es wird erwartet, dass der Sieg von Grayscale weitreichende Auswirkungen auf die Kryptowährungsbranche haben wird. Es könnte anderen Vermögensverwaltungsfirmen den Weg ebnen, ähnliche Produkte auf den Markt zu bringen und dabei helfen, die Lücke zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten zu schließen.

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