👨🏻✈️Frankreich schlägt Besteuerung von Bitcoin und Kryptowährungen vor
Die französische Senatorin Sylvie Vermeillet machte kürzlich einen umstrittenen Vorschlag, BTC und andere digitale Vermögenswerte als „unwirksam“ einzustufen. Diese Vermögenswerte sollten ähnlich besteuert werden wie Luxusgüter oder leerstehende Immobilien, forderte sie.
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass BTC und andere Kryptowährungen der Kapitalertragsteuer auf nicht realisierte Gewinne unterliegen, wenn ihr Gesamtwert 800.000 Euro (844.634 Dollar) übersteigt.
Bemerkenswerterweise wurde der Vorschlag in einer Vorabstimmung im Senat angenommen und erhielt Unterstützung vom französischen Finanzminister Laurent Saint-Martin. Diese Änderung, behauptete er, würde das Steuersystem gerechter machen, insbesondere für Gewinne aus Krypto-Vermögenswerten.
Wenn das Gesetz offiziell verabschiedet wird, müssen Kryptowährungsinvestoren in Frankreich ihre Krypto-Vermögenswerte im Ausland jährlich melden. Bei unterlassener Meldung drohen Geldstrafen zwischen 750 und 1.500 Euro (791 – 1.583 US-Dollar), was den Druck auf die Besitzer digitaler Vermögenswerte enorm erhöht.
Der Vorschlag hat in der Krypto-Community starken Widerstand hervorgerufen. Viele befürchten, dass die neue Regelung die Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs im Bereich der Blockchain-Technologie verringern wird. Gegner argumentieren, dass die Einführung hoher Steuern Investoren vom französischen Markt abschrecken und so der Entwicklung der Kryptowährungsbranche im Land schaden könnte.
Quelle: Allinstation
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