Die verwahrlosten Kinder der Stadt klatschen ihm hinterher und rufen, die Kinder haben auch angefangen, Kieselsteine zu werfen. Aber es ist erstaunlich, dass dieser Bettler die Werfer nicht anhält oder tadelt. Lächelnd und leise vor sich hin summend geht er in seinem eigenen Rhythmus weiter. Plötzlich trifft ihn ein großer Stein von einer Seite am Kopf. Als ein dünner Blutstrahl über seine Stirn zu laufen beginnt, bleibt er stehen. Dann wendet er sich den steinwerfenden Kindern zu und sagt: