Indiens Haushaltsplan 2026 könnte Goldimportzölle vereinfachen, indem die Anzahl der Zollstaffeln verringert wird
Vor dem Bundeshaushaltsplan 2026 (der am 1. Februar vorgestellt wird) steigen die Erwartungen, dass die Regierung das Zollabgaben-System überarbeiten wird – möglicherweise die Anzahl der Tarifstufen verringern und die Einfuhrzölle für Gold vereinfachen, um die Formalisierung und das Marktwachstum zu fördern.
Wichtige Fakten:
• Die Goldbestände der indischen Haushalte entsprechen annähernd dem jährlichen BIP – etwa 4 Billionen US-Dollar.
• Der Haushaltsvorschlag könnte die Zollstaffeln (derzeit etwa acht) auf fünf oder sechs reduzieren und so die Zollkomplexität verringern.
• Vereinfachte Tarife sollen den formellen Goldhandel fördern, Rechtsstreitigkeiten reduzieren und Indien mit den globalen Märkten in Einklang bringen.
Expertenmeinung:
Die Senkung und Rationalisierung der Zollabgaben könnte Gold wettbewerbsfähiger preislich machen, Investitionen in regulierte Goldprodukte anziehen und Indiens Ziel unterstützen, ein globaler Goldhandelsplatz zu werden.
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