Das für April 2025 geplante Pectra-Upgrade von Ethereum vereint Verbesserungen der zuvor geplanten Prague- und Electra-Upgrades mit dem Ziel, sowohl die Ausführungs- als auch die Konsensebene des Netzwerks zu optimieren. Im Folgenden sind die Highlights dieses Updates aufgeführt:
Kontoabstraktion: Pectra führt die Möglichkeit ein, Gasgebühren mit ERC-20-Token wie USDC oder DAI zu bezahlen, anstatt nur auf ETH beschränkt zu sein. Dies vereinfacht die Transaktionen und verbessert das Benutzererlebnis, indem es flexiblere Gebührenzahlungen ermöglicht.
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Verbesserungen der Skalierbarkeit: Die Implementierung von Peer Data Availability Sampling (PeerDAS) und Verkle Trees ermöglicht es Knoten, Transaktionsdaten zu überprüfen, ohne sie vollständig speichern zu müssen, wodurch der Speicherbedarf reduziert und die Netzwerkleistung verbessert wird.
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Staking-Optimierung: Das maximale ETH-Limit, das ein Validator einsetzen kann, wird von 32 ETH auf 2.048 ETH erhöht. Dies wird Validierungsvorgänge im großen Maßstab erleichtern und die Netzwerksicherheit stärken, indem Anreize für eine stärkere Beteiligung am Validierungsprozess geschaffen werden.
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Verbesserungen für Smart Contracts: Das Upgrade umfasst Optimierungen der Ethereum Virtual Machine (EVM), wodurch die Bereitstellung und Ausführung von Smart Contracts effizienter und weniger gasintensiv wird.
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Vorbereitung auf zukünftige Upgrades: Pectra legt den Grundstein für zukünftige Implementierungen wie Danksharding, die den Durchsatz und die Effizienz des Ethereum-Netzwerks weiter verbessern sollen.
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Kurz gesagt stellt das Pectra-Upgrade einen bedeutenden Fortschritt für Ethereum dar und verbessert dessen Skalierbarkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Diese Verbesserungen kommen nicht nur den aktuellen Benutzern zugute, sondern positionieren das Netzwerk auch für ein breiteres Wachstum und eine stärkere Akzeptanz in der Zukunft.
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