🚨 48 Millionen Dollar Bitcoin von südkoreanischen Behörden verloren 🚨
Südkorea sieht sich einer Überprüfung gegenüber, nachdem Berichte enthüllten, dass etwa 48 Millionen Dollar an beschlagnahmtem Bitcoin verschwanden, nachdem ein Phishing-Angriff auf einen Regierungsbeamten abzielt.
Laut den Ergebnissen einer internen Prüfung im Büro der Staatsanwaltschaft des Bezirks Gwangju wurde eine gefälschte Website verwendet, um den Zugriff auf Wallets zu kompromittieren, was zum Verlust von fast 70 Milliarden Won an BTC führte. Der Vorfall hat kritische Schwächen in der Art und Weise aufgezeigt, wie beschlagnahmte digitale Vermögenswerte gespeichert und verwaltet werden.
Dieser Fall sendet eine klare Botschaft an den globalen Markt: Die Risiken der Krypto-Aufbewahrung verschwinden nicht, nur weil Vermögenswerte von Regierungen gehalten werden.
🔍 Untersuchung im Gange
📉 Märkte nehmen Notiz
⚖️ Druck auf stärkere Aufbewahrungsstandards steigt
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