11. Januar 2009
Hal Finney, einer der legendären Cypherpunks und die erste Person, die eine Bitcoin-Transaktion von Satoshi Nakamoto selbst erhielt
schreibe:
"Running bitcoin"
Zu diesem Zeitpunkt war Bitcoin gerade erst geboren. Die v0.1-Software war erst wenige Tage zuvor veröffentlicht worden. Hal Finney war einer der ersten Menschen auf der Welt, der tatsächlich einen Bitcoin-Knoten betrieb. Dieser einfache Tweet wurde zum ersten Tweet über Bitcoin in der Geschichte von Twitter und markierte die Geburt einer Revolution, die wir bis heute spüren.
10. Januar 2026
Michael Saylor (CEO von MicroStrategy), einer der größten institutionellen Unterstützer von Bitcoin
schreibe:
"Running bitcoin"
Derselbe Tweet. Gleiche Worte. Keine Zusätze.
Der Unterschied? Heute hält MicroStrategy Hunderttausende von BTC im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Bitcoin ist nicht mehr ein kleines Experiment auf einer Cypherpunk-Mailingliste – es ist zu einem weltklasse-Schatzreserven-Asset geworden, das von großen Unternehmen, ETFs und sogar Ländern übernommen wurde.
Diese beiden einfachen Worte sind wie eine Brücke durch die Zeit:
2009: Ein Pionier läuft neue Software, von der fast niemand etwas weiß.
2026: Ein CEO eines börsennotierten Unternehmens mit einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde Dollar sagt dasselbe.
Dies ist nicht nur Nostalgie. Es ist eine Erinnerung daran, dass Bitcoin immer noch sehr jung ist.
Was einst von einer Handvoll Menschen betrieben wurde, wird heute von Institutionen, Entwicklern, Bergleuten und Millionen von Haltern weltweit betrieben – einschließlich all uns in dieser Gemeinschaft.
"Running bitcoin" ist nicht nur darum, die Software einzuschalten.
Es geht darum, weiterzumachen, weiterzuhalten, weiteraufzubauen – unabhängig von den Marktlagen.
Vor 17 Jahren begann Hal Finney.
Heute setzt Michael Saylor fort.
Morgen, wer wird dann dran sein? Vielleicht bin es ja ich.
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