CPI steckt bei 2,7 % fest: Die nächste Bewegung von Kryptowährungen hängt von Zinssätzen ab, nicht von Geschichten
Die Inflation hat abgenommen, aber sie ist noch nicht fertig mit der Debatte mit der Fed. Ein CPI-Wert von 2,7 % zeigt an, dass die Preise nicht mehr rasant steigen, doch der letzte Teil zurück zu 2 % erweist sich als zäh. Die Kerninflation nahe bei 2,6 % unterstreicht die Aussage: Fortschritte sind langsam, aber nicht verschwunden.
Dieses Gefühl der Blockade ist für Kryptowährungen wichtig, weil digitale Assets nicht so sehr an der Inflation selbst hängen, sondern an dem, was die Inflation für Politiker und Anleihemärkte zur Folge hat. Wenn die Inflation seitwärts schwankt, kann die Fed nicht sicher eine glatte Abwärtsspirale der Zinssätze versprechen. Märkte beginnen, eine längere Wartezeit einzupreisen, und das zeigt sich in den realen Renditen und im Dollar.
Höhere reale Renditen erhöhen die Anforderungen an alles, was kein Cashflow generiert, einschließlich Bitcoin, und drücken zuerst auf den spekulativen Teil. Man sieht es oft an einer Verengung der Führung: BTC hält stand, große Währungen kämpfen, und kleinere Token verlieren an Dynamik. Volatilität häuft sich um Datenveröffentlichungstage, weil die Positionen neu ausgerichtet werden müssen, und der 24/7-Handel von Kryptowährungen diese Neubewertung aufnimmt.
Ein stabiler Wert von 2,7 % ist jedoch nicht rein bärisch. Er bedeutet auch, dass die Wirtschaft nicht überhitzt ist, und senkt das Risiko einer erneuten Beschleunigung, die die Fed dazu zwänge, erneut die Bremsen zu betätigen. In diesem mittleren Bereich wird Kryptowährung zu einem Liquideitätsbarometer. Die Wachstumsrate von Stablecoins, ETF-Flüsse und Finanzierungssätze beginnen, genauso wichtig zu werden wie die makroökonomischen Schlagzeilen.
Wenn etwa 2,7 % die neue Untergrenze ist: erwarte schwankende Gewinne, selektives Risikoverhalten und weniger „alles-rallys“.
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