#nike #jutstdoit Laut der Ansicht von Simon Dixon sind die jüngsten Spannungen zwischen den USA und Venezuela kein Beginn des dritten Weltkriegs, sondern vielmehr Teil eines Prozesses hin zu einer multipolaren Welt. Die globale Machtverteilung wird neu gezeichnet. Die USA positionieren sich allmählich neu als eine regionale Macht, während die Angst vor Krieg als Druckmittel für wirtschaftliche und finanzielle Interessen genutzt wird, was wiederum die Aktienmärkte, Rohstoffe und große Energiekonzerne unterstützt.
Aus dieser Perspektive verliert der US-Dollar allmählich an Stärke und nähert sich einer Rolle als regionale Währung an. In einer multipolaren Welt sind Vermögenswerte, die als "Hartgeld" gelten, wie Gold und Bitcoin nützlicher als ein System, das von einer einzigen globalen Reservewährung dominiert wird.