Hongkong Offiziell Einführung einer Stablecoin-Lizenz: Sprungbrett zum globalen Krypto-Zentrum?
Ab dem 1.8. führt Hongkong offiziell ein Lizenzierungssystem für Stablecoin-Emittenten ein, die an Fiat-Währungen gebunden sind. Alle Unternehmen, die Stablecoins an private Investoren ausgeben oder vermarkten möchten, müssen von der Hong Kong Monetary Authority
#HongKong (HKMA) genehmigt werden.
Dieser neue rechtliche Rahmen erfordert strenge Kontrollen: von der Verwaltung der Reservevermögen, der Sicherstellung des Umtauschs
#stablecoin zum Nennwert, der Trennung von Kundenvermögen bis hin zu Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche und der Bewertung der Fähigkeiten des Betreibers.
Dieser Schritt erfolgt unmittelbar nach der Genehmigung des GENIUS Act in den USA, was einen Vergleich zwischen den beiden Ansätzen schafft. Im Gegensatz zum gestuften Rechtssystem der USA hat Hongkong den Vorteil einer einzigen Regulierungsbehörde – der HKMA – die den Lizenzierungsprozess vereinfacht.
Obwohl der Binnenmarkt noch klein ist, glauben Experten, dass Stablecoins in B2B-Anwendungen und grenzüberschreitenden Zahlungen stark wachsen werden – ein Bereich, in dem Hongkong traditionell eine wichtige Brücke zwischen China und der Welt ist.
Die Anforderung an ein Mindestkapital von 25 Millionen
#HKD könnte jedoch kleine Startups behindern. Viele Stimmen fordern ein gestuftes Lizenzsystem und eine "Passporting"-Politik für Unternehmen, die bereits in den USA, der EU oder Singapur lizenziert sind, um Innovationen zu fördern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hongkong allmählich seine neue Position im Wettlauf um die globale Stablecoin-Zentrale formt.