Der US-Präsident Donald Trump hat am 22. Januar 2026 offiziell das Board of Peace beim Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet und seine Gründungscharta gemeinsam mit Vertretern aus 19 Ländern unterzeichnet. Was als Initiative zur Förderung von Friedensbemühungen im Gazastreifen begann, hat sich nun zu einer breiteren Plattform entwickelt, die darauf abzielt, globale Konflikte zu lösen, was eine Debatte darüber entfachte, ob sie als parallele Macht zu den Vereinten Nationen auftreten könnte. Trump erklärte, dass das Gremium in Zusammenarbeit mit den UN arbeiten und diese nicht ersetzen würde, aber von Anfang an wurde die Initiative von Kontroversen begleitet. Berichten zufolge wird eine Gebühr von einer Milliarde Dollar für eine permanente Mitgliedschaft vorgeschlagen, und sogar eine Einladung wurde an den russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgesprochen. Mehrere wichtige US-Verbündete, darunter das Vereinigte Königreich und Frankreich, lehnten eine Mitgliedschaft ab, während enge Trump-Verbündete wie Ungarn und Argentinien beigetreten sind. Vertreter aus Bahrain, Marokko, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Pakistan, Paraguay, Katar, Saudi-Arabien, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Usbekistan und der Mongolei traten ebenfalls der Initiative bei, wodurch das Board of Peace zu einem der meistdiskutierten diplomatischen Schritte auf der globalen Bühne wurde.
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