Goldpreise sinken, da die Chancen auf Zinssenkungen im Dezember abnehmen; Technologie-Rückgang & fiskalische Sorgen dämpfen Verluste
Die Goldpreise fielen im asiatischen Handel, da die Chancen auf eine Zinssenkung durch die Federal Reserve im Dezember nachließen, was nicht renditeträchtige Anlagen wie Gold weniger attraktiv machte.
Die Stärke des US-Dollars und die höheren Zinserwartungen belasteten den Goldpreis.
Die Verluste waren begrenzt, da zwei wichtige unterstützende Faktoren bestehen bleiben:
1. Ein globaler Verkaufsdruck auf Tech-Aktien, der die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen ankurbelte.
2. Fiskalische Bedenken (insbesondere in Japan) — Stimulus- und Kreditängste unterstützten die Attraktivität von Gold.
Die verzögerte Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (aufgrund des jüngsten Regierungsstillstands) ließ die Fed etwas „blind fliegen“, was die Unsicherheit erhöhte.
Wenn Zinssenkungen unwahrscheinlicher werden, steht Gold unter Druck, da fallende Zinssätze oft die Nachfrage nach Gold (das keine Rendite abwirft) erhöhen.
Aber die Präsenz von technologischer Schwäche und fiskalischen Stressszenarien bedeutet, dass Gold nicht zusammenbricht — es befindet sich eher in einer Konsolidierungsphase.
Für Händler von Risikoanlagen (einschließlich Krypto) bedeutet diese Art von makroökonomischer Umgebung, dass Sie möglicherweise eine reduzierte Nachfrage nach spekulativen Anlagen und eine höhere Nachfrage nach sicheren Häfen sehen, bis klare politische Signale auftreten.
Die Beobachtung der US-Wirtschaftsdaten und der Kommunikation der Fed wird in den kommenden Wochen entscheidend für Gold und andere Vermögenswerte sein.
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