Trump sagt, seine Macht sei nur durch seine eigene Moral begrenzt, in Interview mit der New York Times
In einem umfassenden Gespräch mit der New York Times erklärte US-Präsident Donald Trump, dass seine Autorität als Oberbefehlshaber nur durch seine "eigene Moral" eingeschränkt sei, wodurch internationales Recht als Grenze für die Präsidentschaftsmacht praktisch außer Kraft gesetzt wird. Experten sagen, dass diese Äußerungen Fragen zur Rolle rechtlicher Normen in der Außenpolitik der USA aufwerfen.
🔹 Trump sagte: "Das einzige, was mich aufhalten kann, ist meine eigene moralische Einschätzung, nicht das internationale Recht oder externe Beschränkungen."
🔹 Er betonte, dass er nicht beabsichtige, Menschen mit dieser Haltung zu schädigen.
🔹 Auf die Frage zur Einhaltung des internationalen Rechts antwortete er, dass dies davon abhänge, wie es definiert wird.
🔹 Das Interview behandelte auch weiterreichende Themen der Außenpolitik, darunter die US-Aktionen gegenüber Venezuela und Grönland.
Warum das wichtig ist:
📍 Trumps Darstellung deutet auf eine Verschiebung hin zu einer größeren Autonomie der Exekutive in der Außenpolitik hin, bei der persönliche Urteile statt internationaler Normen wichtige Entscheidungen leiten könnten – eine Haltung, die diplomatische Beziehungen und globale rechtliche Erwartungen beeinflussen könnte.
Kritiker argumentieren, dass die Betonung der individuellen Moral gegenüber rechtlichen Strukturen die etablierten Regeln der internationalen Zusammenarbeit untergraben und globale Governance-Systeme schwächen könnte.
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