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shreerk
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Der "European MiCA 2.0" Leak 🇪🇺📜 EU VORBEREITUNGEN FÜR "STRIKTERE" STABLECOIN-REGELN! 🚨⚖️ Ein geleaktes Entwurf der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) schlägt neue Kapitalanforderungen für "Bedeutende Stablecoins" (GSCs) ab Q3 2026 vor. 📉 Jeder Stablecoin-Emittent in der EU muss nun 60% der Reserven in Bargeld bei mehreren unabhängigen Banken halten. 🏦 Das ist enorm für institutionelles Vertrauen. Mehr Regulierung = Mehr Pensionsfonds, die in den Markt eintreten! 💼💰 #stablecoin #EBA #EU #Write2Earn
Der "European MiCA 2.0" Leak 🇪🇺📜
EU VORBEREITUNGEN FÜR "STRIKTERE" STABLECOIN-REGELN! 🚨⚖️
Ein geleaktes Entwurf der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) schlägt neue Kapitalanforderungen für "Bedeutende Stablecoins" (GSCs) ab Q3 2026 vor. 📉
Jeder Stablecoin-Emittent in der EU muss nun 60% der Reserven in Bargeld bei mehreren unabhängigen Banken halten. 🏦
Das ist enorm für institutionelles Vertrauen. Mehr Regulierung = Mehr Pensionsfonds, die in den Markt eintreten! 💼💰
#stablecoin #EBA #EU #Write2Earn
#EBA Europäische Bankenaufsichtsbehörde
#EBA Europäische Bankenaufsichtsbehörde
Europa prüft Risiken von Stablecoins: EBA wehrt sich gegen Forderungen nach strengerer AufsichtIn der sich wandelnden Landschaft der digitalen Finanzen sind Stablecoins zu einer der am meisten diskutierten Innovationen geworden, die traditionelle Finanzmärkte und auf Blockchain basierende Ökosysteme verbinden. Doch je mehr sich ihr Einfluss auf globale Märkte ausdehnt, desto lauter werden die Bedenken hinsichtlich ihres Potenzials, die Finanzstabilität zu gefährden. Aktuelle Entwicklungen in Europa verdeutlichen diese Spannung, da Regulierungsbehörden darüber debattieren, ob die derzeitigen Rahmenbedingungen ausreichen, um diese rasch wachsenden Instrumente zu steuern. Laut einem Bericht von PANews haben sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch das Europäische Systemische Risikobüro (ESRB) Warnungen vor den systemischen Risiken durch Stablecoins ausgesprochen, während die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) darauf besteht, dass die bestehenden Vorschriften für Kryptowährungen im Rahmen des EU-Rahmens für Vermögenswerte im Kryptobereich (MiCA) ausreichen, um diese Herausforderungen zu bewältigen.

Europa prüft Risiken von Stablecoins: EBA wehrt sich gegen Forderungen nach strengerer Aufsicht

In der sich wandelnden Landschaft der digitalen Finanzen sind Stablecoins zu einer der am meisten diskutierten Innovationen geworden, die traditionelle Finanzmärkte und auf Blockchain basierende Ökosysteme verbinden. Doch je mehr sich ihr Einfluss auf globale Märkte ausdehnt, desto lauter werden die Bedenken hinsichtlich ihres Potenzials, die Finanzstabilität zu gefährden. Aktuelle Entwicklungen in Europa verdeutlichen diese Spannung, da Regulierungsbehörden darüber debattieren, ob die derzeitigen Rahmenbedingungen ausreichen, um diese rasch wachsenden Instrumente zu steuern. Laut einem Bericht von PANews haben sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch das Europäische Systemische Risikobüro (ESRB) Warnungen vor den systemischen Risiken durch Stablecoins ausgesprochen, während die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) darauf besteht, dass die bestehenden Vorschriften für Kryptowährungen im Rahmen des EU-Rahmens für Vermögenswerte im Kryptobereich (MiCA) ausreichen, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
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