In der Welt der Blockchain sprechen wir endlos über TPS (Transaktionen pro Sekunde) und Gasgebühren, aber wir ignorieren oft das "Elefantenproblem" – oder genauer gesagt den Walrus – im Raum: Daten-Speicherung. Während wir uns tiefer in das Jahr 2026 vorarbeiten, explodiert die Nachfrage nach der Speicherung riesiger KI-Datenmengen, hochauflösender Gaming-Assets und dezentraler Social-Media-Feeds. Traditionelle Blockchains sind hervorragend für Konsens, aber katastrophal für Massenspeicherung. Genau hier setzt @walrusprotocol an, um die Lücke zu schließen.
Was macht Walrus anders?