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cryptotaxuk

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SAC-King
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🇩🇪 Ein geleakter Crypto-Steuerplan bringt Starmer ins unangenehme Licht 🇩🇪 📄 Wenn man die Reaktionen durchgeht, wird klar, dass die Frustration nicht nur über die Steuersätze geht. Es geht um den Prozess. Als Details eines vorgeschlagenen UK-Crypto-Steuerplans vor einer formellen Ankündigung auftauchten, ließen sie die Leute die Lücken selbst füllen. 🪙 Das Problem hier ist nicht ein spezifisches Token oder eine Börse. Es geht um die Behandlung von Krypto als steuerpflichtige Aktivität. Die geleakten Vorschläge deuteten strengere Berichtspflichten, erweiterten Datenaustausch und weniger Grauzonen für alltägliche Transaktionen an. Einfach gesagt, Krypto würde viel mehr wie Aktien oder Immobilien behandelt. 🕰️ Diese Richtung baut sich schon eine Weile auf. Frühe UK-Crypto-Regeln waren vorsichtig und unvollständig, geschrieben zu einer Zeit, als die Nutzung nischenspezifisch war. Mit der Verbreitung der Nutzung hinkte die Durchsetzung hinterher. Der aktuelle Ansatz sieht aus wie ein Versuch, das System auf einmal zurückzusetzen, anstatt es schrittweise anzupassen. 🔧 Warum es jetzt wichtig ist, ist Vorhersehbarkeit. Menschen, die Krypto für Nebeneinkommen, Zahlungen oder langfristige Investitionen nutzen, sind auf klare Regeln angewiesen, um zu planen. Plötzliche Signale für strengere Durchsetzung, insbesondere durch Leaks, erzeugen Zögern und Misstrauen, anstatt Compliance. ⚠️ Es gibt auch ein praktisches Risiko. Wenn die Regulierung hastig oder unklar erscheint, verschwindet die Aktivität nicht. Sie verlagert sich anderswohin. Das kann die inländische Innovation schwächen, ohne die Aufsichtsprobleme zu lösen. 🪟 Was bleibt, ist eine stille Erinnerung daran, dass die Art und Weise, wie Politik eingeführt wird, ebenso wichtig sein kann wie die Politik selbst. #UKCryptoPolicy #CryptoTaxUK #DigitalAssets #Write2Earn #BinanceSquare
🇩🇪 Ein geleakter Crypto-Steuerplan bringt Starmer ins unangenehme Licht 🇩🇪

📄 Wenn man die Reaktionen durchgeht, wird klar, dass die Frustration nicht nur über die Steuersätze geht. Es geht um den Prozess. Als Details eines vorgeschlagenen UK-Crypto-Steuerplans vor einer formellen Ankündigung auftauchten, ließen sie die Leute die Lücken selbst füllen.

🪙 Das Problem hier ist nicht ein spezifisches Token oder eine Börse. Es geht um die Behandlung von Krypto als steuerpflichtige Aktivität. Die geleakten Vorschläge deuteten strengere Berichtspflichten, erweiterten Datenaustausch und weniger Grauzonen für alltägliche Transaktionen an. Einfach gesagt, Krypto würde viel mehr wie Aktien oder Immobilien behandelt.

🕰️ Diese Richtung baut sich schon eine Weile auf. Frühe UK-Crypto-Regeln waren vorsichtig und unvollständig, geschrieben zu einer Zeit, als die Nutzung nischenspezifisch war. Mit der Verbreitung der Nutzung hinkte die Durchsetzung hinterher. Der aktuelle Ansatz sieht aus wie ein Versuch, das System auf einmal zurückzusetzen, anstatt es schrittweise anzupassen.

🔧 Warum es jetzt wichtig ist, ist Vorhersehbarkeit. Menschen, die Krypto für Nebeneinkommen, Zahlungen oder langfristige Investitionen nutzen, sind auf klare Regeln angewiesen, um zu planen. Plötzliche Signale für strengere Durchsetzung, insbesondere durch Leaks, erzeugen Zögern und Misstrauen, anstatt Compliance.

⚠️ Es gibt auch ein praktisches Risiko. Wenn die Regulierung hastig oder unklar erscheint, verschwindet die Aktivität nicht. Sie verlagert sich anderswohin. Das kann die inländische Innovation schwächen, ohne die Aufsichtsprobleme zu lösen.

🪟 Was bleibt, ist eine stille Erinnerung daran, dass die Art und Weise, wie Politik eingeführt wird, ebenso wichtig sein kann wie die Politik selbst.

#UKCryptoPolicy #CryptoTaxUK #DigitalAssets #Write2Earn #BinanceSquare
Vorgeschlagene Krypto-Steuer im Vereinigten Königreich: Wie sie junge Anleger beeinflussen könnteDie Finanzlandschaft des Vereinigten Königreichs ist voller Diskussionen über eine vorgeschlagene Kryptowährungssteuer, die junge Anleger erheblich beeinflussen könnte. Lisa Gordon, Vorsitzende der britischen Investmentbank Cavendish, hat vorgeschlagen, eine Stempelsteuer auf Kryptowährungstransaktionen zu erheben, ähnlich der derzeit auf Aktiengeschäfte an der Londoner Börse angewandten Steuer von 0,5%. Wichtige Punkte: Begründung für den Vorschlag: Gordon hebt hervor, dass über die Hälfte der Briten unter 45 Jahren Kryptowährungen, aber keine Aktien besitzt. Sie argumentiert, dass Kryptowährungen nicht-produktive Vermögenswerte sind, die wenig zur Wirtschaft beitragen.

Vorgeschlagene Krypto-Steuer im Vereinigten Königreich: Wie sie junge Anleger beeinflussen könnte

Die Finanzlandschaft des Vereinigten Königreichs ist voller Diskussionen über eine vorgeschlagene Kryptowährungssteuer, die junge Anleger erheblich beeinflussen könnte. Lisa Gordon, Vorsitzende der britischen Investmentbank Cavendish, hat vorgeschlagen, eine Stempelsteuer auf Kryptowährungstransaktionen zu erheben, ähnlich der derzeit auf Aktiengeschäfte an der Londoner Börse angewandten Steuer von 0,5%.
Wichtige Punkte:
Begründung für den Vorschlag:
Gordon hebt hervor, dass über die Hälfte der Briten unter 45 Jahren Kryptowährungen, aber keine Aktien besitzt.
Sie argumentiert, dass Kryptowährungen nicht-produktive Vermögenswerte sind, die wenig zur Wirtschaft beitragen.
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