Interpol-geführte Operation führt zu nahezu 200 Festnahmen bei illegalem Goldabbau im Amazonasgebiet
Eine koordinierte grenzüberschreitende Operation in Brasilien, Französisch-Guayana, Guyana und Suriname hat zu nahezu 200 Festnahmen in der Amazonasregion geführt, die sich gegen illegalen Goldabbau richten. INTERPOL, EU-Agenturen und niederländische Umwelteinheiten halfen, Gold, Bargeld, Quecksilber, Schusswaffen und Bergbauausrüstung zu beschlagnahmen. Die Behörden haben auch undokumentierte Migranten abgefangen, die für Zwangsarbeit ausgebeutet wurden.
📌 Wichtige Fakten
Name der Operation: „Operation Guyana Shield“, mit über 24.500 Kontrollen von Fahrzeugen und Personen in abgelegenen Gebieten.
Mindestens 198 Verdächtige festgenommen, einschließlich Verbindungen zu Goldschmuggel- und Geldwäsche-Netzwerken.
Beschlagnahmte Gegenstände: unraffiniertes Gold, Quecksilber, Schusswaffen, Bargeld und Bergbauausrüstung.
Hervorhebte Menschenrechtsbedenken: undokumentierte Migranten, einschließlich Minderjähriger, die in Bergbauoperationen ausgebeutet werden.
Die Operation spiegelt die internationale Zusammenarbeit gegen Bedrohungen durch Umwelt- und organisierte Kriminalität im Amazonasgebiet wider.
💡 Experteneinsicht
Illegaler Goldabbau trägt zur Abholzung, Quecksilberverschmutzung und kriminellen Netzwerken bei. Diese grenzüberschreitende Intervention zeigt ein wachsendes globales Engagement für den Umweltschutz und die Koordination der Strafverfolgung.
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