Die Kaimaninseln haben neue Vorschriften zur Lizenzierung von Kryptowährungen eingeführt, die erfordern, dass Anbieter von virtuellen Vermögenswertdiensten (VASPs), die Verwahrungs- und Handelsdienste anbieten, die Genehmigung der Währungsbehörde der Kaimaninseln einholen.
Die Regeln, die am 1. April 2025 in Kraft treten sollen, sind Teil eines umfassenderen Bemühens, die Gerichtsbarkeit mit internationalen Standards in Einklang zu bringen, die darauf abzielen, den Schutz der Anleger zu stärken und die Marktintegrität zu verbessern.
Verpflichtende Lizenz
Der neue Rahmen, der in den Änderungsverordnungen für Anbieter virtueller Vermögenswerte 2025 skizziert ist, verpflichtet alle Krypto-Unternehmen, die in Verwahrungs- oder Handelsdiensten tätig sind, eine formelle Lizenz zu sichern.