Die Welt der Kryptowährung ist voller Spekulationen über Berichte, dass die Vereinigten Staaten Bitcoin im Verdacht haben könnten, der Venezuela gehalten wird. Kürzliche Äußerungen des Vorsitzenden der SEC, Paul Atkins, haben klargestellt, dass bislang keine offizielle Entscheidung über eine mögliche Beschlagnahme von venezuelanischem Bitcoin getroffen wurde – selbst wenn solche Bestände existieren. Obwohl einige Medien berichten, dass Venezuela bis zu 60 Milliarden Dollar an Bitcoin kontrollieren könnte, bleiben diese Behauptungen unbestätigt und weitgehend spekulativ.
Was wir bisher wissen
Paul Atkins betonte, dass „das Ergebnis noch abzuwarten ist“, und hob die Unsicherheit hinsichtlich sowohl der Existenz dieser Bitcoin-Bestände als auch der rechtlichen Befugnis für eine mögliche US-Intervention hervor. Die SEC ist nicht für die Beschlagnahme von Vermögenswerten zuständig und hat keine Pläne oder Zeitpläne für solche Maßnahmen. Analysten und Blockchain-Ermittler haben öffentlich keine Wallets bestätigt, die mit der venezuelanischen Regierung in Verbindung stehen und den angeblichen Volumen an BTC enthalten.