🚨🇮🇳Indien verschärft KYC für Kryptowährungen: Anonymität nimmt ab
Die neuen Kryptowährungs-Compliance-Vorgaben Indiens lassen kaum noch Platz für anonyme Aktivitäten.
Ab dem 12. Januar hat die FIU die KYC-Vorgaben unter den PMLA-Normen erheblich verschärft.
Kryptowährungsnutzer müssen nun:
PAN + eine weitere staatliche Identitätskarte vorlegen
Live-Selfie-Überprüfungen (Liveness-Checks) durchführen, um Deepfakes zu verhindern
Geotagging, IP-Tracking und Standorterfassung erlauben
Bankverifizierung durch Penny-Drop bestehen
Absender- und Empfängerdaten für jede Übertragung teilen (Travel Rule)
ICO-Projekte gelten nun als hochriskant, Börsen müssen die KYC-Überprüfung für risikobehaftete Nutzer alle 6 Monate aktualisieren, gegen globale Sanktionen abgleichen und Daten 5 Jahre speichern.
Mit bereits verhängten hohen Geldstrafen macht Indien deutlich, dass die Rückverfolgbarkeit gegenüber Anonymität priorisiert wird, um Geldwäsche, Betrugsfälle und hawala-ähnliche Kryptowährungsströme einzudämmen.
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