📉 Der Fall der Giganten: Wie das größte Bergbauunternehmen Russlands, BitRiver, sein Ende fand
Von der Zusammenarbeit mit Binance und Gazprom (Russlands Gasindustrie) bis hin zu Hausarrest für den Gründer und dem völligen Verschwinden des Unternehmens ist die Geschichte von BitRiver tragisch.
Was ist passiert?
Am 31. Januar 2026 entschied das Gericht, dass der Gründer von BitRiver, Igor Runets, unter Hausarrest gestellt wird.
Hauptvorwurf: Verdacht der Vermögensverschleierung zur Steuervermeidung (Artikel 199.2 des russischen Strafgesetzbuches).
Vorzeichen des Zusammenbruchs:
❌ Sanktionen treffen hart: Seit 2022, als es von den USA auf die Sanktionsliste gesetzt wurde, ist das internationale Geschäft zum Stillstand gekommen, und ausländische Partner, darunter SBI Crypto aus Japan, ziehen sich zurück.
⚖️ Hohe Klagen: Im Jahr 2024 kam es zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen BitRiver und der En+ Group, mit einem Streitwert von über 1 Milliarde Rubel, was zur Einfrierung eines Teils der Vermögenswerte führte.
🔌 Vollständiger „Netzausfall“: Bis Ende 2025 war BitRiver faktisch aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden – die offizielle Website war nicht erreichbar, die Kommunikation war unterbrochen, und zahlreiche Kunden klagten, dass ihre Mining-Geräte „verschwunden“ seien.
Einst als „Visitenkarte“ der russischen Mining-Branche angesehen, ist der Gigant nun in einen vollständigen Zusammenbruch geraten.
Markteinsicht: Selbst mit riesigen Energiequellen und Hintergrund ist es unter dem Druck von Sanktionen und internen Compliance-Risiken für Bergbau-Giganten schwierig, dem Schicksal der Vernichtung zu entkommen.
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