Das neue finanzielle Realität: Nichtbanken halten die Mehrheit
Die globale Finanzlandschaft hat sich grundlegend verändert. Zum ersten Mal besitzen mehr als 50 Prozent der weltweiten Finanzaktiva nichtbanken Finanzintermediäre (NBFIs) - wie Hedgefonds, Private-Equity-Fonds und Pensionsfonds - anstelle traditioneller Banken.
Wie Jay Shetty vom Internationalen Währungsfonds erklärte, markiert dieser "Wendepunkt" eine dauerhafte Veränderung der Art und Weise, wie Kapital weltweit fließt.
🗝️ Wichtige Punkte
Machtverschiebung: Kreditvergabe und Kreditvergabe sind nicht länger allein den Banken vorbehalten. Finanzinstitutionen, die nicht bankenähnlich sind (NBFIs), verwalten nun größere Kapitalbeträge als das traditionelle Bankensystem.
Treibende Kraft: Die strengeren Bankenaufsichtsregeln, die nach dem Jahr 2008 eingeführt wurden, haben riskantere und profitablere Kreditgeschäfte in den weniger regulierten Sektor der nichtbanken Finanzinstitutionen verlagert.
Moderne Risiken: Im Gegensatz zu Banken verfügen nichtbanken Finanzinstitutionen über keine "Sicherungssysteme" wie die Liquidität der Zentralbanken oder Einlagensicherung, was sie anfälliger für plötzliche Marktstörungen macht.
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