Demokraten testen die Wiederbelebung der Kryptospenden mit BlueVault
Die Demokraten kehren mit BlueVault, einer neuen Spendenplattform, in den Kryptoraum zurück, die Bitcoin und Stablecoins vor den Mittelwahlen 2026 akzeptieren soll.
▪ Was ist BlueVault
▪ Eine Kryptospendenplattform, die speziell für demokratische politische Komitees entwickelt wurde
▪ Ermöglicht kleine Kryptospenden anstelle großer Finanzierungen durch Super PACs
▪ Unterstützt bei der Markteinführung BTC und USDC, basierend auf rechtlicher Klarheit statt Ideologie
▪ Warum es wichtig ist
▪ Die Demokraten verloren zwischen 2020 und 2024 erhebliche Unterstützung von Kryptowählern
▪ GOP-Kampagnen mobilisierten in der letzten Wahlperiode erfolgreich Kryptospenden
▪ BlueVault positioniert sich als Infrastruktur, nicht als politische Zustimmung
▪ Hauptmerkmale
▪ Kampagnenspezifische Kryptospendenseiten
▪ Echtzeit-Spendenverfolgung
▪ Automatisierte Berichterstattung gemäß FEC-Vorschriften
▪ Integration mit staatlich regulierten Aufbewahrungs- und Zahlungsanbietern
▪ Politischer Kontext
▪ Die Einführung folgt dem Inkrafttreten des GENIUS-Gesetzes, das die rechtliche Klarheit verbessert
▪ Ziel ist es, Kryptowährungen von parteipolitischer Markierung zu entkoppeln
▪ Will Kryptowähler wieder ansprechen, ohne sich auf Unternehmensspender zu verlassen
▪ Große Perspektive
▪ Kryptowährungen werden zu einem festen Bestandteil der Wahlfinanzierung
▪ Beide Parteien betrachten digitale Vermögenswerte nun als Wählerinfrastruktur
▪ Die Mittelwahlen 2026 könnten die Normalisierung von Kryptowährungen in der US-Politik markieren
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