🚨 JAPAN WIRD DIE MÄRKTE NÄCHSTE WOCHE ZERSTÖREN!! 🩸
Japan befindet sich derzeit mit 10 Billionen US-Dollar an Schulden.
Alle Zinssätze Japans haben gerade die höchsten Werte erreicht, die je registriert wurden.
Die Wirtschaft Japans kollabiert, und niemand ist auf das vorbereitet, was als Nächstes kommt.
Wenn Japan untergeht, reißt es das globale Finanzsystem mit sich.
Sie haben nur überlebt, weil die Zinssätze nahe bei null gehalten wurden.
Jetzt ist dieser Anker weg.
Mit steigenden Zinssätzen wird die Rechnung brutal.
Die Zinszahlungen explodieren.
Staatseinnahmen werden von Zinsen aufgefressen.
Keine moderne Wirtschaft hält das ohne Schmerzen aus:
→ Zahlungsunfähigkeit
→ Umstrukturierung
→ Oder Inflation
Wählen Sie Ihre Qual.
Aber hier kommt es auch für alle anderen an.
Japan besitzt Trillionen an ausländischen Vermögenswerten.
Über 1 Billion US-Staatsanleihen.\nHunderte Milliarden an globalen Aktien und Anleihen.
Sie kauften ausländische Vermögenswerte, weil japanische Zinssätze nichts abwarfen.
Jetzt zahlen japanische Anleihen endlich echte Renditen.
Nach Hedging verlieren US-Staatsanleihen tatsächlich Geld für japanische Anleger.
Das ist kein Panik.
Das ist Mathematik.
Kapital kommt nach Hause.
Hunderte Milliarden, die aus den globalen Märkten fließen, ist kein langsamer Anpassungsprozess.
Es ist ein Liquiditätsloch.
Dann gibt es den Yen-Carry-Trade – über 1 Billionen US-Dollar, die günstig in Yen geliehen und in Aktien, Kryptowährungen, Schwellenländer und alles mit Rendite investiert wurden.
Mit steigenden japanischen Zinssätzen und einer stärkeren Yen werden diese Trades platzen.
Zwangsselling beginnt.
Margin-Calls verbreiten sich.
Korrelationen gehen gegen eins.
Gleichzeitig:
→ Die Zinsspreads zwischen USA und Japan schrumpfen
→ Japanisches Kapital hat weniger Grund, im Ausland zu bleiben
→ Die Kreditkosten für die USA steigen, egal, ob die Fed es will oder nicht
Und die Bank of Japan ist noch nicht fertig.
Ein weiterer Zinsschritt im Januar?
Die Yen stürzt nach oben.
Carry-Trades werden noch heftiger zurückgenommen.
Globale Risikowerte spüren es sofort.
Japan wird dieses Mal nicht einfach seine Wege drucken.
Die Inflation ist bereits hoch.
Noch mehr drucken → Yen fällt → Importkosten explodieren → Inlandskrise.
Sie sind zwischen Schulden und Währung gefangen – und der Ausgang schließt sich.
30 Jahre lang waren japanische Zinssätze der unsichtbare Anker, der die globalen Zinssätze niedrig hielt.
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