UK gegen Elon Musk: X steht vor möglicher Sperrung wegen KI-Deepfake-Krise
Die britische Regierung hat Elon Musks X gewarnt und darauf hingewiesen, dass eine vollständige Sperrung "auf der Tagesordnung" steht, nachdem sich eine Welle von künstlich generierten sexuellen Deepfakes auf der Plattform ausgebreitet hat.
Der zentrale Konflikt
Der Konflikt wurde ausgelöst durch Xs KI-Chatbot Grok, den Nutzer dazu nutzten, "nudifizierte" und sexuell explizite Bilder von Frauen und Kindern zu erstellen. Premierminister Keir Starmer hat diese Inhalte als "unwürdig und widerlich" bezeichnet und betont, dass die Plattform die Erstellung solcher Materialien nicht verhindern könne, was rechtswidrig sei.
Kurzübersicht der Entwicklungen
Regierungsultimatum: PM Starmer hat die Aufsichtsbehörde Ofcom angewiesen, alle Durchsetzungsmöglichkeiten zu prüfen, einschließlich der vollständigen Sperrung von X im Vereinigten Königreich.
X zieht sich teilweise zurück: Als direkte Reaktion auf die Sperrdrohung hat X die Bildgenerierung für kostenlose Nutzer deaktiviert. Zahlende Abonnenten haben weiterhin Zugang – eine Maßnahme, die Kritiker als "zu wenig, zu spät" bezeichnen.
Rechtskraft: Zum ersten Mal ist Großbritannien bereit, die volle Kraft des Online-Sicherheitsgesetzes einzusetzen, das Geldstrafen von bis zu 10 % des weltweiten Umsatzes oder gerichtliche Dienstblocks ermöglicht.
Weiterer Boykott: Bedeutende politische Gremien, darunter der Women and Equalities Committee des Unterhauses, haben die Plattform bereits aus Protest verlassen.
Was geschieht als Nächstes?
Ofcom prüft derzeit die Einhaltung durch X. Falls die Aufsichtsbehörde feststellt, dass die Schutzmaßnahmen der Plattform weiterhin unzureichend sind, um die Öffentlichkeit vor "Prioritätsgefahren" wie Kindermissbrauchsmaterial und nicht einvernehmlichen Deepfakes zu schützen, könnte Großbritannien das erste große westliche Demokratie werden, die die Dienstleistung offiziell blockiert.
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