Nach bitterer Abstimmung skizziert Aave-Gründer eine größere Zukunft für den DeFi-Kreditriesen
▪ Governance-Abstimmung löst strategische Neuausrichtung aus
Aave-Gründer Stani Kulechov skizzierte eine breitere Vision für das Protokoll, nachdem die Gemeinschaft einen Vorschlag zur Übertragung der Marke und des geistigen Eigentums von Aave an die DAO abgelehnt hatte.
▪ „An einem Scheideweg“ für Aave
Kulechov sagte, dass DeFi-Kredite allein möglicherweise nicht ausreichen für langfristiges Wachstum und forderte die Gemeinschaft auf, über das aktuelle Kernmodell hinauszuschauen.
▪ Expansion über DeFi-Kredite hinaus
Zukünftige Fokusbereiche umfassen:
◾ Reale Vermögenswerte (RWAs)
◾ Institutionelles Lending
◾ Verbraucherorientierte Finanzprodukte
▪ Neuer Wert für AAVE-Inhaber
Aave Labs plant, nicht-protokollarische Einnahmen mit AAVE-Tokeninhabern zu teilen und die Rolle des Tokens über die Governance hinaus zu erweitern.
▪ Problem mit geistigem Eigentum und Marke ist nicht vorbei
Ein überarbeiteter Governance-Vorschlag zu geistigem Eigentum und Markenrechten wird nach dem Widerstand der Gemeinschaft erwartet.
Warum RWAs wichtig sind
▪ Kulechov hob RWAs als eine potenzielle Gelegenheit von 500 Billionen Dollar hervor, basierend auf dem geschätzten Wert globaler Finanzvermögen
▪ Positioniert Aave für Relevanz über kryptonativen Nutzer hinaus
Laufende Kontroversen
▪ Streitpunkt ist die Swap-Gebühreneinnahme, die über CoW Swap geleitet wird
▪ Debatte darüber, ob die Gebühren zur DAO oder zu Aave Labs gehören
▪ Kulechov wies die Behauptungen zurück, dass sein Kauf von $15M AAVE dazu gedacht war, die Abstimmung zu beeinflussen
Fazit:
Die interne Konflikte von Aave könnten katalytisch wirken – und das Protokoll von einem DeFi-Kreditriesen in eine breitere Finanzinfrastrukturplattform bis 2026 drängen.
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