Bundesanwälte eröffnen strafrechtliche Untersuchung gegen Fed-Chef Jerome Powell wegen Renovierungskosten der Zentrale
berichtete, dass Bundesanwälte eine strafrechtliche Untersuchung gegen den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, eröffnet haben.
Die Untersuchung, die vom Amt des US-Bezirksanwalts für den District of Columbia überwacht wird, konzentriert sich auf folgende zentrale Vorwürfe:
Renovierungsirrtümer: Die Anwälte prüfen die Renovierung der Zentrale der Federal Reserve in Washington, D.C., die 2,5 Milliarden Dollar kostete.
Falsche Aussagen vor dem Kongress: Die Ermittlung soll klären, ob Powell dem Kongress gegenüber die tatsächliche Ausdehnung und die Kosten dieser Renovierungen verschwiegen oder falsch dargestellt hat. Insbesondere geht es darum, ob er die Einbeziehung luxuriöser Einrichtungen wie VIP-Essbereiche und hochwertiger Materialien verharmlost hat.
Genehmigung der Ermittlung: Die Untersuchung wurde im November 2025 von Jeanine Pirro, der US-Bezirksanwältin für D.C., genehmigt, die von Präsident Donald Trump ernannt wurde.
Powells Reaktion:
In einer am Sonntagabend veröffentlichten Erklärung bezeichnete Powell die Ermittlung als "Vorwand" für eine breitere Kampagne, die die Unabhängigkeit der Federal Reserve untergraben soll. Er erklärte, dass das Justizministerium der Fed am Freitag, den 9. Januar 2026, Großjuryanfragen übermittelt habe, und argumentierte, dass die strafrechtliche Bedrohung eine Folge seiner Weigerung sei, die Zinssätze auf Druck des Präsidenten zu senken.
Hintergrund und Auswirkungen:
Politische Druckausübung: Die Maßnahme folgt Monaten öffentlicher Angriffe des Präsidenten auf Powells Zinspolitik und die Führung der Fed.
Führungswechsel: Powells Amtszeit als Fed-Chef läuft im Mai 2026 aus.
Marktreaktion: Die Nachricht über die Untersuchung verursachte sofort eine Steigerung der Gold- und Silberpreise, während Aktienmärkte und der US-Dollar unter Druck gerieten.
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