CFTC-Vorsitzender: Die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den USA ist noch lange nicht realisierbar
Rostin Benham, Vorsitzender der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), erklärte, dass die US-Vorschriften für digitale Vermögenswerte noch lange nicht realisierbar seien.
Derzeit gibt es noch viele digitale Vermögenswerte, für die noch keine Vorschriften gelten, und die steigende Nachfrage nach Kryptowährungen macht eine sofortige Verbesserung dringend erforderlich. Daher warnte Benham auch davor, dass es angesichts der unsicheren politischen Bedingungen große Lücken in den US-Kryptoregulierungen gebe.
„Es gibt immer noch viele digitale Vermögenswerte, die angesichts der steigenden Nachfrage von Privatanlegern und institutionellen Anlegern nach Kryptoprodukten nicht reguliert sind, was die Dringlichkeit einer Verbesserung beweist“, sagte Benham.
Andererseits ist die regulatorische Unklarheit zwischen illegal und legal im Vorfeld der Amtseinführung des designierten US-Präsidenten Donald Trump angesichts der hohen Nachfrage zu einer besorgniserregenden Grauzone geworden.
„Da die Nachfrage im Einzelhandel steigt und die Technologie das Wachstum in diesen Märkten vorantreibt, werden die Grenzen zwischen dem, was legal und dem, was illegal ist, zunehmend verschwimmen“, sagte er.
Unterdessen befürchtet Benham, dass diese Märkte Chaos verursachen könnten, das demokratische Institutionen schädigen und eine globale Bedrohung darstellen könnte, da es keine klaren Grenzen gibt. Er hofft, dass der nächste Ersatzvorsitzende der CFTC diesem Anliegen Priorität einräumen kann.
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